Warum Anleihekurse mit den Zinsen schwanken, welche Risiken in Schuldner, Laufzeit und Währung stecken – und wann Anleihen ein Aktienportfolio stabilisieren können.
Adrian Kuchar
Die Republik Österreich gilt als sehr kreditwürdiger Schuldner. Trotzdem hat eine ihrer 100-jährigen Anleihen seit 2020 mehr als zwei Drittel ihres Kurses verloren. Was hinter diesem scheinbaren Widerspruch steckt.
Warum globale Streuung funktioniert, wie Weltindizes gewichtet sind und warum breit nicht automatisch ausgewogen bedeutet.
Anfang 1990 schien klar, wo an der Börse die Zukunft liegt: in Japan. Heute scheint es wieder klar zu sein – nur woanders. Warum der Sieger der letzten Jahre wenig über die nächsten verrät.
Ein ETF kann die ganze Welt enthalten oder eine einzige Branche. Was er dir abnimmt, was er dir nicht abnimmt – und in welcher Reihenfolge du auswählst.
„ETF“ klingt nach breiter Streuung und überschaubarem Risiko. Dabei beschreibt das Wort nur, wie ein Fonds gebaut ist – nicht, was in ihm steckt.
Zwei Anleger, derselbe Markt, dreißig Jahre – und am Ende hat der eine mehr als doppelt so viel wie der andere. Warum das so ist und welche vier Hebel du selbst in der Hand hast.
Wer an der Börse oft eingreift, hat schnell das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Die Daten zeigen meist etwas anderes – und dass die besten Anlageentscheidungen oft die sind, die man gar nicht mehr treffen muss.
Ein klassischer Welt-ETF ist weniger breit gestreut, als sein Name verspricht – wenige Länder und Konzerne dominieren. Das Investpuls-Weltaktienportfolio kombiniert Marktkapitalisierung, BIP-Gewichtung und belegte Renditefaktoren – für echte globale Streuung und bessere risikoadjustierte Renditen.
Ein globales Aktienportfolio bringt langfristig Rendite – kann aber stark schwanken. Das Investpuls-Multi-Asset-Portfolio ergänzt den Aktienkern um weitere Anlageklassen, die unterschiedlich korrelieren – für ein ausgewogeneres Risiko-Rendite-Verhältnis.